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Hypothekarvertrag

Der Hypothekarvertrag ist eine schriftliche Vereinbarung zwischen einem Kreditnehmer (in der Regel der Immobilienkäufer) und einem Kreditgeber (meist eine Bank), in der die Konditionen für die Hypothek festgelegt werden. In der Schweiz ist dieser Vertrag die Grundlage für die Immobilienfinanzierung und regelt unter anderem die Höhe des Darlehens, den Zinssatz, die Laufzeit, die Amortisation, Sicherheiten sowie weitere Pflichten und Rechte beider Parteien. Zusätzlich wird ein Grundpfandrecht in Form einer Schuldbriefhypothek im Grundbuch eingetragen, das der Bank als Sicherheit dient. Der Vertrag kann verschiedene Hypothekararten enthalten – z. B. Festhypothek, variable Hypothek oder SARON-basierte Modelle. Vor Unterzeichnung ist eine sorgfältige Prüfung unerlässlich, insbesondere im Hinblick auf Kündigungsfristen, Zinsanpassungen oder Vorfälligkeitsentschädigungen. Der Hypothekarvertrag ist langfristig bindend und bildet die rechtliche Basis für das Darlehensverhältnis. Eine transparente Beratung durch Banken oder unabhängige Finanzberater ist empfehlenswert.

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