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Was kostet ein Makler beim Immobilienverkauf in der Schweiz?

Die Kosten für einen Immobilienmakler in der Schweiz variieren je nach Region, Objekt und Leistungsumfang. Üblich ist eine Provision zwischen 2 und 3 Prozent des erzielten Verkaufspreises, manchmal auch etwas höher bei schwierigen Verkäufen oder kleinen Objekten. In Zürich oder Genf sind die Maklerprovisionen oft etwas höher als in ländlichen Regionen.

Die Provision wird in der Regel nur fällig, wenn der Verkauf erfolgreich abgeschlossen wird („no cure, no pay“). Sie deckt sämtliche Leistungen ab – von der Wertermittlung über die Vermarktung bis hin zur Vertragsabwicklung. Dazu gehören Inserate, Besichtigungen, Verhandlungen, Bonitätsprüfungen und die Begleitung bis zur notariellen Beurkundung.

Einige Makler arbeiten mit Fixpreisen oder bieten modulare Pakete an, bei denen Sie bestimmte Leistungen einzeln buchen können. Wichtig ist, dass Sie die Konditionen im Maklervertrag genau prüfen und vergleichen. Achten Sie auf Transparenz: Seriöse Makler legen offen, welche Leistungen enthalten sind und wie die Provision berechnet wird.

Auch wenn die Maklerkosten auf den ersten Blick hoch erscheinen, lohnt sich die Zusammenarbeit oft, weil ein erfahrener Makler meist einen höheren Verkaufspreis erzielt und Ihnen rechtliche Sicherheit gibt.

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